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Ihr Ansprechpartner: Thomas Seifried, Rechtsanwalt und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz

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Pflicht zur Grundpreisangabe nach der Preisangabenverordnung (PAngV)

Nach der PAngV (§ 2 Abs. 1 PAngV) muss bei Angeboten und Werbung mit Preisangaben für Produkte in Fertigpackungen, offenen Packungen oder für Verkaufseinheiten ohne Umhüllung, soweit nach Gewicht, Volumen, Länge oder Fläche angeboten werden, der Grundpreis angegeben werden. Die Mengeneinheit für den Grundpreis sind gemäß § 2 Abs. 3 Satz 1 PAngV grundsätzlich

  • Kilogramm
  • Liter
  • Kubikmeter
  • Meter oder Quadratmeter.

Waren, welche nach anderen Mengeneinheiten (vgl. § 2 Abs. 3 S.1 PAngV) angeboten und abgegeben werden, etwa stückweise, werden vom Anwendungsbereich der Vorschrift gerade nicht erfasst  (LG Dortmund v. 1.4.2014 – 19 O 22/14).

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