Ihr Konkurrent nutzt Ihre Marke in der Suchmaschinenwerbung (SEA) oder durch Suchmaschinenoptimierung (SEO)?

Rechtsverletzungen in SEA und SEO

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"Rechtssicher werben" - Der Praxisratgeber für Werbung und Akquise

Jetzt bestellen und Abmahnungen vermeiden

Wer nicht wirbt, der stirbt, heißt es. Aber auch wer wirbt, generiert nicht immer nur Umsätze. Die Verwendung von nicht lizensierten Medien oder geschützter Bezeichnungen oder Designs kann ebenso teure Abmahnungen verursachen, wie rechtswidrige Werbung. Dieses Buch hilft, Abmahnungen zu vermeiden. Häufige rechtliche Risiken bei der Kreation und Durchführung von Werbekampagnen werden für den Laien verständlich erläutert. Viele Beispiele und Praxistipps machen das Buch zum unverzichtbaren Begleiter für jeden, der wirbt.

Thomas Seifried, Rechtssicher werben, XchangeIP Verlag; Auflage: 1. 2019, 180 Seiten, ISBN 978-3-00-063110-8, im Buchhandel oder bei Amazon

Leseproben:

Inhaltsverzeichnis
Aus KAPITEL 3 - DIE AUSWAHL DES MATERIALS
Aus KAPITEL 4 - INHALT DER WERBUNG
Aus KAPITEL 7 - SUCHMASCHINENWERBUNG (SEARCH ENGINE ADVERTISING - SEA)

Ihre Marke oder Ihr Unternehmensname ("Unternehmenskennzeichen") wird ohne Ihre Zustimmung in der Suchmaschinenwerbung (z.B. Google Ads) oder der Suchmaschinenoptimierung (SEO) benutzt? Dagegen können Sie sich oft wehren. Verboten ist nämlich die Benutzung einer Marke, wenn dadurch der Eindruck entsteht, der Werbende und der Markeninhaber seien wirtschaftlich verbunden, z. B. als Partnerunternehmen. Verboten ist oft auch die Nutzung eines Unternehmenskennzeichens als Subdomain in der Google-Ads-Anzeige. Gleiches gilt für die Benutzung von markenrechtlich geschützten Begriffen im Metatag, Titletag oder im Alt-Attribut des Img-Tags. Besonders Plattformen, die selbst nichts verkaufen, sondern nur auf angeschlossene Onlineshops verlinken, verletzen nicht selten fremde Marken oder Unternehmenskennzeichen.

Wir haben umfangreiche Erfahrung mit markenrechtlich geschützten Begriffe in der Suchmaschinenwerbung oder der Suchmaschinenwerbung!

Wer fremde Schutzrechte verletzt oder unlauter im Sinne des Wettbewerbrechts handelt, muss nach dem Gesetz und nach der Rechtsprechung die Kosten einer berechigten Abmahnung bezahlen.

 

Weitere Informationen zum Markenrecht: